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Audioauszug zur Publikation „Was ich vom Himmel seh, ist nur ein kleines Stück“

Andrea Althaus und Claudia Bade reflektieren in ihrem „Werkstattbericht“ zur Geschichte eines Gedichts den besonderen Wert von Audioaufnahmen für die Interviewauswertung. Die im Aufsatz analysierte Passage kann hier nachgehört werden.

Bild Gedicht von Emmi Kalbitzer, geb. Volkmann aus dem Jahr 1938.
Vorgelesen von Luise Gabriely (1990).

Quelle: FZH/WdE 62, Interview mit Luise Gabriely am 27.11.1990. Interviewerin: Beate Meyer.

Andrea Althaus/Claudia Bade: „Was ich vom Himmel seh, ist nur ein kleines Stück“. Entdeckung, Geschichte und Klang eines Gedichts, in: Zeitgeschichte in Hamburg 2021, hrsg. von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, Hamburg 2022, S. 146-157.



Audioauszüge zur Publikation „Ein Interview, zwei Gesprächspartner, drei Fragehorizonte, vier Mithörerinnen“

Tonfall, Sprechrhythmus und Stimmen transportieren Bedeutungen. Schweigen, Pausen und lautsprachliche Äußerungen sind trotz ihrer Nonverbalität aussagekräftig. Hintergrundgeräusche und Zwischentöne lassen uns eintauchen in den atmosphärischen Raum einer Interviewsituation. Im Aufsatz „Ein Interview, zwei Gesprächspartner, drei Fragehorizonte, vier Mithörerinnen“ übt sich ein Autorinnenkollektiv am Beispiel des Gesprächs zwischen Hellmuth Lasch und Alfons Kenkmann im bewussten Zuhören. Die hier zu hörenden Interviewauszüge stehen im Zentrum der Analyse und machen ihre Argumentationen zum Mehrwert der auditiven Dimension in der Zweitauswertung nachvollziehbar.

 

Bild 1A Interviewbeginn  
Bild 1A Sonntagsessen und Kartoffelsuppe  
Bild 5A Bootsfahrt  
Bild 5B Walz und Polit
 
Bild 7A Gesprächsabbruch  
     

Andrea Althaus/Linde Apel/Lina Nikou/Janine Schemmer: Ein Interview, zwei Gesprächspartner, drei Fragehorizonte, vier Mithörerinnen. Deutungsmöglichkeiten einer archivierten Audioaufnahme, in: Linde Apel (Hg): Erinnern, erzählen, Geschichte schreiben. Oral History im 21. Jahrhundert, Berlin 2022, S. 81-117. Siehe auch hier

 


 

   

 




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