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Werkstatt der Erinnerung
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Zur Zitierweise der Interviews
   
Interviews zur Friedensbewegung in der WDE
 
 
Speak Memory Project
 
 
Online- Ausstellung zeigt Dokumente zu
Esther Bauer
 


Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen und Hinweise:

Zur Zitierweise der Interviews
Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

hiermit möchten wir Sie über die Zitierweise der Interviews in der Werkstatt der Erinnerung informieren.

Forschungsstelle für Zeitgeschichte/Werkstatt der Erinnerung [Signatur], Interview mit [Name der interviewten Person] am [Datum des Interviews], Interviewer*in: [Name der/des Interviewerin/Interviewers], Transkript S. [Seitenzahl] oder time-code [Stunde, Minute].

Beispiel: FZH/WdE 112, Interview mit Esther Bauer am 20.12.1998, Interviewer: Jens Michelsen, Transkript S. 7.

Besondere, ggf. davon abweichende Zitierweisen, insbesondere Auflagen zur Anonymisierung, gehen aus den Datenblättern hervor, die den Interviews beiliegen.
Interviews zur Friedensbewegung

Für ihr Buch "Medizin gegen den Kalten Krieg. Ärzte in der anti-atomaren Friedensbewegung der 1980er Jahre" erforschte Claudia Kemper die deutsche Sektion der Ärzteorganisation "International Physicians for the Prevention of Nuclear War" (IPPNW). Dazu führte sie auch Interviews mit Ärztinnen und Ärzten, die in der Bewegung aktiv waren. Diese sind in der WdE archiviert und können von Nutzerinnen und Nutzern eingesehen werden.

Weitere Informationen

Speak Memory Project
Yulia Levit aus New York und Marina Eybelman aus San Francisco interviewen jüdische Frauen und Männer über ihre Erinnerungen an den Krieg (in russischer Sprache) und stellen Auszüge (in engl. Übersetzung) mit Porträtfotos online. 
Ein schönes Projekt an der Schnittstelle von Geschichte und Kunst!

Speak Memory Project
Online-Ausstellung zeigt Dokumente zu Esther Bauer
Unter dem Titel "Lebenslanger Einsatz für die Erinnerung" zeigt eine neue Online-Ausstellung des Instituts für die Geschichte der Deutschen Juden (IGDJ) Fotos, Dokumente und Interviewausschnitte zur Geschichte von Esther Bauer. 

Die Ausstellung ist eine Erweiterung der Quellenedition 
Schlüsseldokumente des IGDJ und präsentiert Aspekte jüdischen Lebens in Deutschland seit 1945. 

Zu der Ausstellung geht es hier 

Die Interviews und Dokumente zur Geschichte von Esther Bauer sind in der Werkstatt der Erinnerung archiviert und können hier eingesehen werden.


Mehr aktuelle Informationen über unsere Arbeit erhalten Sie über:

Werkstatt der Erinnerung
in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Beim Schlump 83 D-20144 Hamburg
Fon: +49 40 - 43 13 97-20 Fax: +49 40 - 43 13 97-40
E-Mail: apel[at]zeitgeschichte-hamburg.de