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Online-Ausstellung zeigt Dokumente zu Esther Bauer
Erinnerungen an den "Hamburger Feuersturm"
Interviews zum "Stadthaus" in der WdE
Neue Interviews mit Hamburger Hafenarbeitern


Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen und Hinweise:

Online-Ausstellung zeigt Dokumente zu Esther Bauer
17.07.18
Unter dem Titel "Lebenslanger Einsatz für die Erinnerung" zeigt eine neue Online-Ausstellung des Instituts für die Geschichte der Deutschen Juden (IGDJ) Fotos, Dokumente und Interviewausschnitte zur Geschichte von Esther Bauer.

Die Ausstellung ist eine Erweiterung der Quellenedition
Schlüsseldokumente des IGDJ und präsentiert Aspekte jüdischen Lebens in Deutschland seit 1945.

Zu der Ausstellung geht es hier

Die Interviews und Dokumente zur Geschichte von Esther Bauer sind in der Werkstatt der Erinnerung archiviert und können hier eingesehen werden.
Erinnerungen an den "Hamburger Feuersturm"
25.04.18
Vor 75 Jahren, am 25. Juli 1943 begann die Royal Air Force eine Serie von Luftangriffen auf Hamburg. Infolge der Bombardierungen kam es zum sogenannten Hamburger Feuersturm, bei dem weite Teile der Stadt zerstört wurden und Zehntausende Menschen ihr Leben verloren. Als zentrale Zäsur des 20. Jahrhunderts brannte sich der "Feuersturm" in Hamburgs Stadtbild ein und ist zum festen Bestandteil der städtischen Erinnerungskultur geworden.

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes in Kooperation zwischen der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entstanden in der Zeit von 2007 bis 2011 über 100 Interviews mit Zeitzeugen des Feuersturms und Angehörigen aus der zweiten und dritten Generation.

Diese Interviews sind in der Werkstatt der Erinnerung archiviert und können hier angehört und eingesehen werden.
Interviews zum "Stadthaus" in der WdE
20.12.17
Das als "Stadthaus" bekannte Gebäude mit der Anschrift Stadthausbrücke 8 war in den Jahren 1933 bis 1943 das Hauptquartier der Geheimen Staatspolizei. Von dort aus wurde nicht nur die Verfolgung von politischen Gegnern und anderen Opfergruppen organisiert, sondern das Gebäude war auch selbst Schauplatz von Verhören und Folter.
Derzeit entsteht in der ehemaligen Polizeizentrale ein Gedenk- und Lernort, der an seine Funktion im Nationalsozialismus erinnern soll.

Auch in 40 Interviews der Werkstatt der Erinnerung wird das "Stadthaus" thematisiert. Die Transkripte und Audioaufnahmen dieser mündlichen Quellen können in der WdE eingesehen werden.
Neue Interviews mit Hamburger Hafenarbeitern
26.09.17
27 Interviews umfasst der Bestand zum Thema Hafenarbeiter in der Werkstatt der Erinnerung.
Dazu gehören nun auch 16 Interviews mit ehemaligen Ewerführern, Tallymännern, Schauerleuten und Kranführern. Die Interviews geben Einblicke in die Arbeitswelt des Hamburger Hafens und den Wandel, den diese seit den 1950er Jahren durchlaufen hat. Sie entstanden im Rahmen der Dissertation von Janine Schemmer, die im Frühjahr 2018 erscheinen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.
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Mehr aktuelle Informationen über unsere Arbeit erhalten Sie über:

Werkstatt der Erinnerung
in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Beim Schlump 83 D-20144 Hamburg
Fon: +49 40 - 43 13 97-20 Fax: +49 40 - 43 13 97-40
E-Mail: apel[at]zeitgeschichte-hamburg.de