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Werkstatt der Erinnerung
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Zur Zitierweise der Interviews
Speak Memory Project
Online-Ausstellung zeigt Dokumente zu Esther Bauer
Erinnerungen an den "Hamburger Feuersturm"


Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen und Hinweise:

Zur Zitierweise der Interviews
17.10.18
Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

hiermit möchten wir Sie über die Zitierweise der Interviews in der Werkstatt der Erinnerung informieren.

Forschungsstelle für Zeitgeschichte/Werkstatt der Erinnerung [Signatur], Interview mit [Name der interviewten Person] am [Datum des Interviews], Interviewer*in: [Name der/des Interviewerin/Interviewers], Transkript S. [Seitenzahl] oder time-code [Stunde, Minute].

Beispiel: FZH/WdE 112, Interview mit Esther Bauer am 20.12.1998, Interviewer: Jens Michelsen, Transkript S. 7.

Besondere, ggf. davon abweichende Zitierweisen, insbesondere Auflagen zur Anonymisierung, gehen aus den Datenblättern hervor, die den Interviews beiliegen.
Speak Memory Project
11.10.18
Yulia Levit aus New York und Marina Eybelman aus San Francisco interviewen jüdische Frauen und Männer über ihre Erinnerungen an den Krieg (in russischer Sprache) und stellen Auszüge (in engl. Übersetzung) mit Porträtfotos online.
Ein schönes Projekt an der Schnittstelle von Geschichte und Kunst!

Speak Memory Project
Online-Ausstellung zeigt Dokumente zu Esther Bauer
17.07.18
Unter dem Titel "Lebenslanger Einsatz für die Erinnerung" zeigt eine neue Online-Ausstellung des Instituts für die Geschichte der Deutschen Juden (IGDJ) Fotos, Dokumente und Interviewausschnitte zur Geschichte von Esther Bauer.

Die Ausstellung ist eine Erweiterung der Quellenedition
Schlüsseldokumente des IGDJ und präsentiert Aspekte jüdischen Lebens in Deutschland seit 1945.

Zu der Ausstellung geht es hier

Die Interviews und Dokumente zur Geschichte von Esther Bauer sind in der Werkstatt der Erinnerung archiviert und können hier eingesehen werden.
Erinnerungen an den "Hamburger Feuersturm"
25.04.18
Vor 75 Jahren, am 25. Juli 1943 begann die Royal Air Force eine Serie von Luftangriffen auf Hamburg. Infolge der Bombardierungen kam es zum sogenannten Hamburger Feuersturm, bei dem weite Teile der Stadt zerstört wurden und Zehntausende Menschen ihr Leben verloren. Als zentrale Zäsur des 20. Jahrhunderts brannte sich der "Feuersturm" in Hamburgs Stadtbild ein und ist zum festen Bestandteil der städtischen Erinnerungskultur geworden.

Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes in Kooperation zwischen der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entstanden in der Zeit von 2007 bis 2011 über 100 Interviews mit Zeitzeugen des Feuersturms und Angehörigen aus der zweiten und dritten Generation.

Diese Interviews sind in der Werkstatt der Erinnerung archiviert und können hier angehört und eingesehen werden.
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Mehr aktuelle Informationen über unsere Arbeit erhalten Sie über:

Werkstatt der Erinnerung
in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Beim Schlump 83 D-20144 Hamburg
Fon: +49 40 - 43 13 97-20 Fax: +49 40 - 43 13 97-40
E-Mail: apel[at]zeitgeschichte-hamburg.de