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Aktuelles
Neue Interviews mit Hamburger Hafenarbeitern
Gratulation!
Moshe Wolff, Hamburg 1921 - Nahariya 2017
Netzwerk Oral History gegr√ľndet

Sowohl die Interviewtranskripte als auch die Audio- und Videoaufnahmen können, sofern keine Nutzungseinschränkungen festgelegt wurden, mit begründetem Interesse für Forschung, Lehre und Bildung genutzt werden.

Recherche und Bestellung
Rechercheanfragen nehmen wir gerne per Email oder auf dem Postweg entgegen. Bitte schicken Sie uns dafür eine kurze Beschreibung Ihres Forschungs- oder Projektvorhabens und eine möglichst detaillierte Liste mit Stichworten. Wir setzen uns dann sobald als möglich mit Ihnen in Verbindung und teilen Ihnen die Rechercheergebnisse mit. Eine selbständige Recherche in unseren Beständen ist aus Datenschutzgründen nicht möglich.

Unsere Recherche zu privaten und wissenschaftlichen Anfragen sowie die Archivbenutzung vor Ort sind unentgeltlich. Für Anfragen zu kommerziellen Projekten wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben. Bitte erkundigen Sie sich bei Bedarf nach unseren Benutzungs- und Verwaltungsgebühren sowie den Entgelttarifen zu Verwertungs- und Veröffentlichungsrechten.

WICHTIG: Wenn Sie nicht nur die Transkripte der Interviews einsehen, sondern auch die Ton- oder Videoaufnahmen anhören/sehen möchten, dann geben Sie das bitte bei Ihrer Anfrage/Bestellung bekannt, sodass wir einen Arbeitsplatz für Sie reservieren können. Falls die interviewten Personen eine Anonymisierung gewünscht haben, ist das Anhören der Originalaufnahmen nur in Ausnahmefällen möglich. 

Nutzung vor Ort
Die Interviews können im Lesesaal der Bibliothek der Forschungsstelle für Zeitgeschichte (FZH) eingesehen bzw. angehört werden. Bei Ihrer Ankunft in der FZH melden Sie sich bei der Bibliotheksaufsicht im Erdgeschoss, Raum 022. Dort werden Ihnen die Transkripte der Interviews ausgehändigt.

Die Transkripte dürfen ausschließlich im Lesesaal eingesehen werden und müssen nach jeder Benutzung bei der Bibliotheksaufsicht zurückgegeben werden. Bitte teilen Sie bei der Rückgabe mit, ob Sie die Transkripte zu einem späteren Zeitpunkt einsehen möchten, oder ob diese zurückgeräumt werden können. Jegliches Kopieren (auch fotografieren oder scannen) ist verboten. Bitte beachten Sie dazu unsere Benutzungsordnung. Zudem gilt die Lesesaalordnung der Bibliothek.

Öffnungszeiten

Lesesaal:
Montag bis Donnerstag: 9 – 17 Uhr
Freitag: 9 – 15 Uhr

Für Rückfragen und weitere Auskünfte zu den Interviews sowie für Nachbestellungen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der WdE von Montag bis Mittwoch zur Verfügung.

Fragen zur Benutzung/Bestellungen: Lena Langensiepen, wissenschaftliche Mitarbeiterin:
Email: langensiepen@zeitgeschichte-hamburg.de
Tel.: +49 (0)40 43 13 97 23

Allgemeine Fragen: Dr. Linde Apel, Leiterin
Email: apel@zeitgeschichte-hamburg.de
Tel.: +49 (0)40 43 13 97 26

Um vor Ort Kontakt mit uns aufzunehmen, wenden Sie sich bitte an die Bibliotheksaufsicht.

Weitere Benutzungshinweise
Wir führen mit unseren InterviewpartnerInnen lebensgeschichtliche Interviews, d.h. wir orientieren uns nicht an einem Fragebogen, sondern bitten sie ganz offen formuliert darum, uns aus ihrem Leben zu erzählen. In einer zweiten Phase stellen wir Fragen zu dem Erzählten und haben so die Möglichkeit, einzelne Punkte zu vertiefen. All dies wird mit einem digitalen Audio-Aufnahmegerät, gelegentlich auch auf Video aufgenommen.

Die Interviewaufnahmen liegen alle als digitale Audio- oder Videodateien vor und sind zum Großteil verschriftlicht. Bei der Herstellung unserer Transkripte verzichten wir auf die Verwendung eines komplexen Transkriptionssystems. Als eigentliche "Quelle" erachten wir die Ton- oder Videoaufnahme. Die Transkripte dienen vor allem der schnellen Orientierung und der Zitation. Insbesondere bei älteren Interviews sowie bei Interviews, die wir aus externen Forschungsprojekten übernommen haben, kann es sein, dass die Transkriptionen lückenhaft sind. Wir empfehlen deshalb ausdrücklich das Anhören/Ansehen der Originalaufnahmen.
 
Jedem Transkript ist ein Auszug aus unserer Datenbank beigelegt. Darin finden Sie Kontextinformationen zum Interview, eine Inhaltsübersicht, eine Kurzbiographie der Gesprächspartner sowie Vermerke darüber, ob in unserem Archiv noch weitere Ego-Dokumente zu der jeweiligen Person vorliegen (z.B. Fotos, Briefe etc.).