1989 entschied die Hamburgische Bürgerschaft, die Werkstatt der Erinnerung ins Leben zu rufen. 1990 nahm sie ihre Arbeit auf.

Zunächst konzipiert als Projekt, die Erzählungen von Hamburger Verfolgten des Nationalsozialismus zu sammeln, hat sich die Werkstatt der Erinnerung in 30 Jahren zu einem Interviewarchiv entwickelt, das mündliche Quellen zu zahlreichen Aspekten der jüngsten Zeitgeschichte bereit hält.

2020 wird gefeiert! Weitere Hinweise folgen.
Schauen Sie ruhig öfters hier vorbei.

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